Grundlage für die Teilnahme an Wettkämpfen im Hundesport

Begleithundprüfung


Die Begleithundeprüfung ist die erste aller hundesportlichen Prüfungen. Sie ist die Basis für alle weiteren Hundesportarten und besteht aus drei Teilen: Unbefangenheitsprüfung und Chipkontrolle, Unterordnung und Straßenteil.

Bei der Unbefangenheitsprüfung schaut der Leistungsrichter, ob der Hund sich anfassen lässt und sich neutral gegenüber Menschen und Artgenossen verhält. Dabei wird meist auch direkt der Chip ausgelesen.

Die Unterordnungsprüfung erfolgt nach einem festgelegten Laufschema, das jedes Mensch-Hund-Team zu absolvieren hat. Darin enthalten sind technische Übungen, wie Sitz und Platz, Kehrtwenden, das Heranrufen und das Passieren einer Menschengruppe. Grundlage für all dies ist das Fußlaufen, mit und ohne Leine.

Wurde die Unterordnung absolviert, geht es in den Straßenteil. Dort beurteilt der Leistungsrichter das Verhalten der Hunde in alltäglichen Situationen. Wenn Jogger oder Radfahrer kreuzen oder wie der Hund sich verhält, wenn er durch eine Menschenmenge hindurch gehen muss.

Im BH-Training bereiten wir Hunde und Menschen auf alle drei Teile vor. Besonders wichtig ist es uns, die Arbeitsfreude der Hunde zu fördern und jedem Mensch-Hund-Team die Zeit zu geben, die es braucht. Crashkurse und das Versprechen, in x Wochen einen „prüfungsfertigen“ Hund zu haben, gibt es bei uns nicht.

 

Eine Begleithundeprüfung beim GHSV Dortmund-Eichlinghofen ist vorraussichtlich einmal im Spätsommer geplant